Informationen für die Heilpraktikerprüfung


Wie sieht die ideale Prüfungsvorbereitung für angehende Heilpraktiker aus? 

Die richtige Prüfungsvorbereitung und effizientes Lernen ist eine Kunst für sich.

Das gilt zwar nicht nur für die Heilpraktikerprüfung, diese stellt jedoch im Vergleich zu anderen Prüfungen ganz besondere Herausforderungen an die zahlreichen Teilnehmer, die jedes Jahr antreten. 

Dafür gibt es auch gute Gründe: 

  • Für viele Prüfungsanwärter/innen liegt die Schul- und Studienzeit meistens bereits eine Weile zurück und ein Großteil der Teilnehmer konnte bisher noch keine Erfahrungen mit Multiple Choice Fragen sammeln. 
  • Die Inhalte sind für viele komplett neu, denn längst nicht jeder Teilnehmer hat auch davor schon im medizinischen Bereich gearbeitet und ist mit den entsprechenden Themen vertraut. Zudem ist der menschliche Körper mit all seinen anatomischen, physiologischen und pathologischen Aspekten hoch komplex und alle Bereiche sind auf verschiedene Arten miteinander verknüpft. 
  • Die Qualität und Dauer der Ausbildung variieren je nach Institution stark, sodass Inhalte unter Umständen über eine sehr lange Zeit im Gedächtnis behalten werden müssen oder im schlimmsten Fall nur oberflächlich oder gar nicht besprochen werden. 

Mit diesem Artikel möchten wir Dir dabei helfen, häufige Fallstricke zu umgehen und geben Dir einige nützliche Tipps und Tricks mit auf den Weg, die Dir das Lernen erleichtern und Dir verraten, worauf du achten solltest. 

Wenn Du unsere Ratschläge beherzigst wirst Du dazu in der Lage sein, gut durch die Ausbildung zu kommen und eine ideale und entspannte Prüfungsvorbereitung umzusetzen, sodass kein Zweitversuch nötig ist und einer Karriere als Heilpraktiker nichts mehr im Wege steht. 

Die Themen für die Heilpraktiker Prüfung sind zahlreich und die Zeit oft knapp. Mit der richtigen Technik kannst Du Deine Vorbereitung optimieren, vermeidest Frust und verbesserst Deine Chancen.

1. Die richtige Vorbereitung auf die Heilpraktikerprüfung

beginnt schon am ersten Tag 

Bei einer derartigen Fülle von Stoff solltest Du es unbedingt vermeiden, das Lernen aufzuschieben oder Themen zu überspringen.  

Leider bieten viele Heilpraktiker-Schulen nur Kurse mit ganzjährigem Einstieg an, was bei Präsenzkursen auch kaum anders umzusetzen ist - unserer Meinung nach ist dies allerdings nicht der richtige Ansatz, da die Teilnehmer auf diese Weise dazu gezwungen sind, mit einem mehr oder weniger zufälligen Thema zu beginnen und ein vernünftiger Aufbau der Inhalte deutlich schwieriger ist. Bei vielen Teilnehmern erzeugt dies gleich zu Anfang Verunsicherung, die sich wiederum negativ auf die Lernmotivation auswirkt. 

Generell ist es immer sehr wichtig, dass Du Dich regelmäßig mit dem Thema beschäftigst, das aktuell Deinen Unterricht bestimmt und erst zum nächsten Thema übergehst, wenn Du das Vorangegangene auch wirklich vollständig verstanden hast.  

Wie im Vorangegangenen schon erwähnt, sind sehr viele Themen der Heilpraktikerprüfung eng miteinander verknüpft, weshalb Lücken, die bei der Vorbereitung auf ein bestimmtes Thema entstehen, sich bei darauffolgenden Themen bemerkbar machen werden und sich im schlimmsten Fall auf diese Art potenzieren. 

Nach und nach werden sich Verknüpfungen Deines Wissens bilden und Du wirst merken, dass es immer leichter wird mitzuhalten.  

Das Wichtigste bei der Vorbereitung auf die Heilpraktikerprüfung ist allerdings, dass Du Dir gleich zu Beginn eine Lernroutine aneignest, die Dich später sicher durch die Prüfung bringen wird. 

Auf keinen Fall solltest Du den Fehler machen zu denken, dass die Prüfung noch weit weg ist und Du Dir Zeit lassen kannst – dieser Gedanke hat schon vielen Teilnehmern vor Dir einen Fehlversuch eingebracht.  

Dein Ziel sollte viel eher nachhaltiges Lernen sein – das bedeutet natürlich nicht, dass Du sechs Monate lang jeden Tag acht Stunden lernen musst – kleinere Einheiten von 30 bis 60 Minuten, die dafür regelmäßig in den Alltag eingebaut werden, nutzen Dir viel mehr als Bulimie-Lernen zwei Wochen vor der Prüfung. 

Ein weiterer Vorteil dieser Methode ist es, dass Du auch kurz vor der Prüfung entspannt bleibst und Dein Lernpensum im Idealfall nicht auf einmal um ein Vielfaches erhöhen musst. 

Folgendes solltest Du außerdem immer im Hinterkopf behalten: Natürlich ist es momentan Dein primäres Ziel, die Prüfung zu bestehen – Du lernst jedoch nicht nur für einen guten Abschluss, sondern wirst Dein Wissen auch danach noch brauchen und anwenden müssen.  

Dass in vielen Fällen die Gesundheit Deiner zukünftigen Patienten von Deinen Fähigkeiten abhängt sollte Dir als zusätzliche Motivation dienen, zudem sparst Du Dir durch nachhaltige Prüfungsvorbereitung auch nach dem Abschluss viel Zeit, da Du den Stoff nicht mehr aufwendig wiederholen musst. Auf diese Weise kannst Du die gewonnene Zeit nutzen, um Deine Praxis und/oder Deinen Ruf als Heilpraktiker aufzubauen. 

Setze Dir motivierende Ziele und vergiss niemals, wofür du Dir diese Mühe machst. Es gibt kaum ein Thema, das faszinierender und spannender ist als die Medizin! 

Wichtig ist außerdem, dass Du nicht vergisst Dich regelmäßig für Dein Durchhalten zu belohnen. Überlege Dir am besten schon im Voraus was Du dir gönnst, sobald Du ein Thema gemeistert hast – z.B. einen freien Tag, ein gutes Essen oder einen Kinobesuch. 

2. Nutze für die Vorbereitung auf die Heilpraktikerprüfung

bewährte Methoden (und entwickle auch Deine eigenen) 

Es gibt unzählige Theorien und Tipps zum Thema Lernen. Viele Methoden, die Du vielleicht schon kennst, funktionieren allerdings nur in der Theorie oder nicht für Dich, denn jeder Mensch hat ein individuelles Lernverhalten. 

Du solltest daher vor allem die Anfangsphase der Prüfungsvorbereitung nutzen um herauszufinden, was Dich persönlich am besten und/oder schnellsten voranbringt. Ein Zeitplan ist zum Beispiel für fast jeden Lerntyp enorm wichtig.  

Im Folgenden zeigen wir Dir, wie Du Deinen persönlichen Zeitplan erstellen kannst: 

Sammle Deine Themen

Plane Deine Zeiten

Nimm Dir ausreichend Zeit für Pausen

Bleib konzentriert am Ball

3. Die letzten Monate der Prüfungsvorbereitung sind entscheidend! 

Sobald Du dich dem Ende deiner Ausbildung näherst, beginnt für Dich die wichtigste Phase. Du hast jetzt alle Inhalte mindestens einmal gehört und im Optimalfall musst Du sie Dir nur noch in Erinnerung rufen.  

Jetzt ist es entscheidend, die einzelnen Themen miteinander zu verknüpfen, letzte fehlende Details nachzutragen und Dein Wissen sicher abrufbar zu machen. 

Nutze diese Zeit also für möglichst übergreifende Vorbereitung auf die Heilpraktikerprüfung und versuche, alle Themen noch einmal konsequent durchzugehen. Außerdem solltest Du Dich jetzt zusätzlich noch auf die konkrete Prüfungssituation vorbereiten.  

Übe Dich darin, Multiple Choice Fragen effektiv zu beantworten und trainiere frei zu sprechen, um auch in der mündlichen Prüfung gut vorbereitet zu sein und sicher zu  bestehen.

Falls Du dabei auf ein erprobtes Konzept setzen möchtest, kannst Du Dir außerdem den Was-heilt Multiple Choice Kurs anschauen. Er wird Dir dabei helfen, Zeit und Nerven zu sparen und selbstsicher in die Prüfung zu gehen. 

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