Informationen für die Heilpraktikerprüfung


Tipps für die schriftliche Heilpraktikerprüfung

Jedes Jahr werden wir von unseren Kursteilnehmern gefragt, ob wir nicht einen Geheimtipp oder Trick bezüglich der wichtigsten Themen für die schriftliche Heilpraktikerprüfung kennen.  

Leider können auch wir nicht in die Zukunft schauen, was die Auswahl der Fragen durch das Gesundheitsamt angeht – es ist unmöglich, die genauen Themen vor der Prüfung vorherzusagen -  allerdings können wir die Vergangenheit sehr gründlich analysieren.  

In diesem Artikel erfährst Du, welche drei Themen den Prüfungsteilnehmern seit 2001 in jedem Jahr sichere Punkte gebracht haben - wenn Du sie sicher beherrschst, kannst Du Deine Chancen effektiv steigern. 

Zusätzlich verraten wir Dir, auf was Du sonst noch achten musst. 

Wenn jeder Punkt zählt kann es nicht schaden, die wichtigsten Themen nochmals besonders gründlich ins Auge zu fassen. 

Rechne bei der Prüfung mit allem! 

Bevor wir uns damit beschäftigen, welche Themen Dir sichere Punkte bringen und somit unter Umständen über Erfolg bzw. Misserfolg in der schriftlichen Heilpraktikerprüfung entscheiden, zunächst noch ein Hinweis: 
 
Grundsätzlich ist das Prüfungsamt jedes Jahr vollständig frei in der Wahl der Themengebiete und der Gewichtung verschiedener Fachbereiche.  

Du solltest also immer damit rechnen, dass Deine Prüfung sich fundamental von jeder Prüfung unterscheidet, die Du bisher bearbeitet hast.  

So können zum Beispiel viele Fragen zu Themen auftauchen, die in den Jahren davor eher spärlich vertreten waren.  

Es ist also in jedem Fall davon abzuraten, Dich bei Deiner Vorbereitung ausschließlich auf die Themen zu konzentrieren, die Dir besonders gut gefallen oder von denen Du denkst, dass sie relevant sind. 

Gleichzeitig ist der Anspruch der Heilpraktikerprüfung jedoch jedes Jahr derselbe – das Niveau schwankt nicht, der Schwierigkeitsgrad ist immer derselbe, lediglich die Themen ändern sich.  

Die schriftliche Heilpraktikerprüfung hat den Zweck festzustellen, ob Du ausreichend medizinisches Fachwissen nachweisen kannst, um relevante Volkskrankheiten zu erkennen, in ihren Konsequenzen für Patienten richtig einzuschätzen und Behandlungsmethoden zu wählen, die kein Risiko für die sogenannte Volksgesundheit darstellen. 

Außerdem soll die Heilpraktikerprüfung, so wie jede andere Prüfung auch, möglichst trennscharf sein. In anderen Worten: Mit der Prüfung soll herausgefunden werden, ob ein Bewerber für die Ausübung des Heilpraktiker-Berufes geeignet ist oder nicht. 

Maximale Trennschärfe hat eine Prüfungsfrage immer dann, wenn sie 50 % der Teilnehmer sie richtig und 50 % falsch beantworten. Daraus ergeben sich für Dich interessante Möglichkeiten, Deinen Lernstoff zu gewichten bzw. Deine Vorbereitungen anzupassen. 

Was das für DeinHeilpraktikerprüfung bedeutet – Tipps & Tricks 

Wenn wir nun also versuchen, die oben genannten Punkte in die Praxis zu übertragen, so lassen sie sich vermutlich am besten in zwei Leitsätzen zusammenfassen: 

  • Häufige, gefährliche oder schwer zu entdeckende Erkrankungen werden tendenziell auch häufiger abgefragt und es wird ein umfassenderes Verständnis für diese Erkrankungen vorausgesetzt, um Schaden für die Volksgesundheit abzuwehren 
  • Sehr ähnliche bzw. leicht zu verwechselnde Zusammenhänge oder Erkrankungen werden gerne in Kombinationsfragen zusammengefasst, um eine hohe Trennschärfe zu gewährleisten 

Dementsprechend solltest Du Dir auf der Suche nach den Lieblingsthemen des Prüfungsamtes beim Lernen also immer folgende Fragen stellen: 

  • Ist diese Krankheit gefährlich für den Patienten und kommt in der Praxis häufig genug vor, um eine Relevanz für die Volksgesundheit zu haben (z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall usw.)? 
  • Ist diese Erkrankung schwer zu diagnostizieren und hat es eine hohe Priorität, schon vor dem Ausbruch Risikofaktoren oder Frühsymptomen zu erkennen (z.B. Schilddrüsen-Fehlfunktionen)? 
  • Gibt es ähnliche Erkrankungen bzw. Symptome, anhand derer sich erkennen lässt, ob jemand ein Thema wirklich gelernt oder nur überflogen hat (Anlaufschmerz/Belastungsschmerz)? 

Drei Beispiele, die sichere Punkte in der Prüfung bringen: 

Für die fortlaufende Verbesserung unserer Kurse werten wir jede neue Prüfung gründlich aus.  

Daher haben wir eine exakte Statistik darüber, welche Themen und Krankheiten in der Vergangenheit wie oft gefragt wurden.  

Die folgenden Bereiche solltest Du Dir unbedingt ganz genau anschauen, denn es sind die absolut wichtigsten und sie werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Deiner Prüfung auftauchen: 

Platz Nummer 3

Platz Nummer 2

Platz Nummer 1


Lust auf mehr Tipps und Hilfe bei der schriftlichen Heilpraktikerprüfung? 

Wir hoffen, dass Dir dieser Artikel ein wenig dabei helfen kann, die richtigen Schwerpunkte beim Lernen zu setzen und gut durch Deine Prüfung zu kommen. 

Falls Du Dich dabei auf ein bewährtes System und genaue Anleitungen zur Vorbereitung auf die Heilpraktikerprüfung verlassen möchtest, findest Du weitere Auswertungen und Tipps sowohl in unseren Lernzielen als auch im Was-Heilt Multiple-Choice Kurs - wir wünchen Dir viel Erfolg bei der Vorbereitung! 

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