Die medizinische Wirkung von Cannabidiol (CBD)

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Die medizinische Wirkung von Cannabidiol (CBD)

Die Cannabispflanze wird schon seit mehreren tausend Jahren vom Menschen angebaut, vor allem als Nutzpflanze, um aus ihren Fasern bspw. Textilien herzustellen, aber auch als Rauschmittel ist Cannabis allgemein bekannt. Die medizinische Wirkung der in der Pflanze enthaltenen Stoffe stand lange im Hintergrund, geforscht wird zu diesem Thema erst seit relativ kurzer Zeit.  

 

Wer sich für den medizinischen Einsatz von Cannabis interessiert, wird schnell auf den Begriff CBD stoßenum den in Deutschland, aber auch in vielen anderen Ländern in letzter Zeit ein regelrechter Hype entstanden ist - Grund genug für unsdieses Thema für Dich genauer unter die Lupe zu nehmen. 

Hanfblatt mit Pipette

Die medizinische Wirkung von Cannabidiol (CBD) wurde jahrelang von der Wissenschaft ignoriert, rückt nun aber langsam in den Fokus der Forschung.

Worum genau handelt es sich bei CBD?

Bei Cannabidiol (CBD) handelt es sich um ein nicht psychoaktives exogenes Cannabinoiddas aus weiblichen Hanfpflanzen gewonnen wird und keine Rauschzustände auslöst. Exogen bedeutet hier, dass der Stoff nicht innerhalb des Körpers gebildet wird, sondern von außen zugeführt wird. 

Was ist der Unterschied zu THC?

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Natürlich Vitamine sind gesünder

Juli 2019 Lesezeit 4 Minuten


Natürlich Vitamine sind gesünder

Eine große Studie aus den USA will nachweisen können, dass Inhaltsstoffe aus Nahrungsergänzungsmitteln in keinem Verhältnis zur Sterberate stehen. Eine Forschergruppe aus Boston hat ermittelt, dass die Vitamine A und K sowie die Mineralien Magnesium und Zink, die gemeinhin mit geringeren Sterberaten in Verbindung gebracht werden, aus herkömmlicher Nahrung in den Körper gelangen und nicht aus Nahrungsergänzungsmitteln.

Vitamine und Mineralstoffe, die der Mensch durch natürliche Kost aufnimmt, sind gesünder als Nahrungsergänzungsmittel, meinen Forscher. 

Für die groß angelegte Studie wurden Daten von knapp 30000 Amerikanern erfasst. Die Forscher stützten sich dabei auf statistische Daten eines amerikanischen Forschungsprogramms (National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES))im Zeitraum zwischen 1999 und 2010, die im gleichen Zeitraum mit dem nationalen Sterberegister abgeglichen wurden.

Detaillierte Angaben über Ernährung

Im Rahmen des Forschungsprogramms machten die Probanden Angaben über ihre Ernährung und den Gebrauch von Nahrungsergänzungsmitteln. Im Laufe der Studie haben die Wissenschaftler die Menge der Vitamine und Mineralien aus der Nahrung ermittelt, und das unabhängig von den jeweiligen Inhaltsstoffen der Ergänzungsmittel. Auf diese Weise konnten sie die  Menge der jeweiligen Quelle für die aufgenommenen Mineralien und Vitamine ermitteln und zuordnen.  

Kein signifikanter Zusammenhang

Im ersten Durchlauf wurden die statistischen Daten um Faktoren wie Geschlecht, Alter und Ethnie bereinigt.

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