Die drei Disziplinen der Osteopathie

Mai 2020 | Lesezeit 5 Minuten


Die drei Disziplinen der Osteopathie

Das Gewebe des menschlichen Organismus kommuniziert mit jeder Bewegung des Körpers.  

Die Beweglichkeit von Knochen, Muskulatur, Sehnen oder Organen kann allerdings eingeschränkt sein – dies kann häufig nach Unfällen oder Operationen vorkommen, aber auch unter den üblichen Alltagsbedingungen kann es durch Fehlhaltungen oder Fehlbelastungen zu Störungen der natürlichen Organisation kommen. Die Folgen können dann andauernde Schmerzen, Nervenreizungen oder eine partielle Bewegungseinschränkung sein.  

Das Ziel einer osteopathischen Behandlung ist der Erhalt oder die Wiederherstellung der lebensnotwendigen Bewegungsfähigkeit des Körpers und seiner Harmonie.  

 

In seinem natürlichen Zustand besitzt der Körper die Fähigkeit, sich aus eigenem Antrieb zu regulieren - Krankheiten und Störungen der üblichen Abläufe werden erkannt und korrigiert.

 

Allerdings kann der menschliche Organismus diese Fähigkeit verlieren – in diesem Fall kann auf die Osteopathie zurückgegriffen werden, deren Ziel es ist, die Selbstheilungskräfte erneut zu aktivieren.  

Wie auch andere Naturheilverfahren gehört die Osteopathie zu den Regulationstherapien.

Andere Bezeichnungen für die Behandlungsmethode sind „manuelle Therapie”, Chirotherapie oder Chiropraktik. 

Osteopathie-Behandlung

Die Behandlung von körperlichen Beschwerden durch Osteopathie erfreut sich in den letzten Jahrzehnten immer größerer Beliebtheit.

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