Hilft Sport gegen Depressionen?

Mai 2020 | Lesezeit 4 Minuten


Hilft Sport gegen Depressionen? 

Depressionen sind mehr als eine Stimmungsschwankung, die man ganz einfach  mit ein paar Pillen therapieren kann.  

 

Selbst dann, wenn die medikamentöse Behandlung mit Psychopharmaka erfolgreich ist, sollte jeder Patient selbst einen aktiven Beitrag leisten, um aus dem seelischen Loch herauszukommen. 

 

Egal, ob Patienten unter leichten, depressiven Phasen oder an schweren, chronischen Depressionen leiden: Natürliche Methoden, die jeder Patient selbst anwenden kann, beeinflussen den Verlauf der Krankheit. 

 

Eine fundiert ausgerichtete Studie eines internationalen Forscherteams der University of New South Wales zeigt einen Weg auf, wie sich jeder Mensch zur Prävention vor Depressionen schützen kann.  

 

Nach den Studienergebnissen sind es die regelmäßige Bewegung bzw. aktiver Sport, die das Risiko vermindern können, dass Depressionen zum Ausbruch kommen.  

 

Schon eine Stunde aktive Bewegung pro Woche soll Erfolge bringen, indem sich die Stimmung der Menschen verbessert. 

Hilft Sport gegen Depressionen?

Neueste wissenschaftliche Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Sport gegen Depressionen helfen kann - auch präventiv.

Wie wurde die Studie ausgerichtet?  

Im Detail haben die US-Wissenschaftler verschiedene Daten von mehr als 250.000 Menschen analysiert. Probanden, die aus allen Altersklassen und verschiedenen Ländern stammten, dienten als Grundlage für die Untersuchung. 

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Gesundheit: Armut macht krank!

​Februar 2019 Lesezeit ​2 Minuten


Gesundheit: Armut macht krank!

​Wenn wir über Gesundheitsrisiken lesen, dann lesen wir viel über Alkohol und Nikotin, Übergewicht, zu fette Ernährung und über mangelnde Bewegung. Verständlich, denn diese Themen werden häufig zu Gesundheitsgefährdern. Es gibt  aber noch ein weiteres Risiko, über das wir bisher wenig gelesen haben: Armut!

​​Wenig Geld zu haben bedeutet nicht nur Einschränkungen im Alltag. Es wirkt sich laut einer Untersuchung des Lifepath Konsortiums auch negativ auf die Gesundheit aus.

​Eine Studie des Lifepath Konsortiums, welches unter anderem von der Europäischen Kommission finanziert wird und sich mit dem Thema Gesundheit beschäftigt, bestätigt den Zusammenhang zwischen Armut und der Anfälligkeit für Krankheiten. Die Wissenschaftler werteten insgesamt 48 Studien aus sieben Wirtschaftsländern aus. Leider geht die Formal, „arm und krank“ auf, so das Fazit der Forscher.

Ständige Sorgen um die Finanzen und damit um die Existenz bedeuten auch mehr Stress und ein ungesünderes Leben – und damit auch häufigere Krankheiten und ein verkürztes Leben. Bei Männern übrigens treffen die Thesen der Forscher häufiger zu als auf Frauen!

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