Krank durch Digitalisierung – Welche Risiken gibt es?

September 2020 | Lesezeit 3 Minuten


Krank durch Digitalisierung – Welche Risiken gibt es? 

Wie stark kann das digitale Arbeiten unsere Gesundheit beeinflussen?  

Die meisten Menschen können der Digitalisierung, die sich unaufhaltsam in unserer Welt ausbreitet, nicht mehr entfliehen.

Ist die digitalisierte Arbeitswelt dabei Fluch oder Segen? 

Wie hoch ist der Stress tatsächlich, den viele Menschen durch Technik und Co. wahrnehmen und wirkt er sogar als Gefahrenquelle in Sachen Gesundheit? 

Diese und weitere Fragen hat eine Studie, die im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts PräDiTec (Prävention für sicheres und gesundes Arbeiten mit digitalen Technologien) stattfand, näher ergründet.  

Dabei wurden über 5.000 Erwerbstätige befragt, wie sehr sie mit den Strapazen der „neuen Welt, in der wir immer erreichbar sein müssen“ umgehen können.

Die hier vorgestellte Studie der Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT, vertreten durch den stellvertretenden wissenschaftlichen Leiter Prof. Dr. Nils Urbach, weist verblüffende Ergebnisse vor. 

Frau mit VR-Brille vor Quellcode

Viele Arbeitnehmer empfinden Stress durch die schnell voranschreitende Digitalisierung in Unternehmen - jedoch gibt es effektive Techniken, um dagegen vorzugehen.

Was haben die Ergebnisse der Forschungsgruppe ergeben?  

Ganze zwölf verschiedene Belastungsfaktoren bei der Arbeit mit modernen Technologien konnten genau identifiziert werden. 

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Ashwagandha: Ein Adaptogen, um Nerven und Psyche im Lot zu halten

August 2020 | Lesezeit 4 Minuten


Ashwagandha: Ein Adaptogen, um Nerven und Psyche im Lot zu halte 

Seit Tausenden von Jahren wird in der ayurvedischen Gesundheitslehre die Wurzel der Ashwagandha-Pflanze genutzt, um Körper und Seele bei chronischem Stress ins Gleichgewicht zu bringen.

Die Wirkung der Ashwagandha-Pflanze, auch als "indischer Ginseng", "Winterkirsche" oder "Schlafbeere" bekannt, wurde inzwischen durch klinische Studien belegt.

Vor allem bei Stress- und Angstzuständen findet der Einsatz dieser Pflanze als Alternative zu anderen Arzneimitteln wie Sedativa daher immer größere Beliebtheit. 

Die Ashwaganda Pflanze ist schon seit vielen tausend Jahren für ihre heilende Wirkung bekannt.

Auswirkungen und Folgen von Stress 

Stress gehört zum Alltag und ist nicht zwangsläufig etwas Negatives.  

Er löst eine Reihe von Stoffwechselveränderungen im Körper aus, die einen zu Höchstleistungen befähigen können.

Hierfür sorgen insbesondere die Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol. Sie beschleunigen die Herz- und Atemfrequenz und erhöhen den Blutdruck, was einen sozusagen in "Kampfbereitschaft" versetzt.  

Zugleich wird Blutzucker aus den Fett- und Kohlenhydratreserven bereitgestellt, der für die nötige Energie sorgt.

In Stresssituationen werden vorrangig Gehirn und Muskeln versorgt, während Verdauung und Immunabwehr erst einmal zurückstehen.

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