​​November 2019 Lesezeit 5 Minuten


​Hilft hochwertiges CBD-Öl bei Diabetes?

Immer mehr Menschen setzen auf die Heilkräfte der Natur, wenn es um die eigene Gesundheit geht. Warum nur sollten sich alle Menschen nur mit Medikamenten aus der Schulmedizin helfen lassen, die oftmals mit unangenehmen Begleiterscheinungen verbunden sind? Auch in Deutschland wird der Pflanzenwirkstoff aus der wertvollen Cannabis-Pflanze längst auch therapeutisch verschrieben, damit man auf natürliche Art und Weise Beschwerden und Schmerzen lindern kann. Dabei soll qualitativ hochwertiges CBD bei ADHS, bei Parkinson oder gegen Depressionen helfen. Sogar bei starker Migräne, in der Krebstherapie, bei schmerzlichen Entzündungen oder bei Verdauungsproblemen und Schlafstörungen wird der Pflanzenwirkstoff zur Heilung verwendet. Doch – kann Cannabis auch bei Diabetes helfen?

Die medizinische Verwendung von Cannabis erfreut sich zunehmender Beliebtheit

​Woher stammt das heilende Öl, das aus Cannabis gewonnen wird?

​​Es sind die einzigartigen “Cannabinoid-Verbindungen“, die die Heilkraft der Pflanze ausmachen. Diese sind im öligen Harz der Cannabispflanze enthalten. In den dichten Knospen von Cannabisblüten befindet sich das ölige Harz, das für das wertvolle Öl so wichtig ist. Die Blüten der Cannabis sind von winzigen, pilzförmigen “Trichomen” bedeckt. Genau hierin besteht auch der Effekt der Heilung, der jedem helfen kann.

Trichome sind spezielle Drüsenstrukturen, die unter anderem CBD, Tetrahydrocannabinol (THC) und weitere Wirkstoffe enthalten. Doch THC kennen viele Menschen als berauschenden Wirkstoff der Pflanze, was nichts mit den Heilkräften von CBD zu tun hat.

Es sind die öligen Trichome die Cannabis, die wertvolle Pflanze, die schon seit langem in der internationalen Heiltherapie angewandt wird, vor Hitze und UV-Strahlung schützen. Das Öl hat schon seit vielen Jahren antibakterielle und antimykotische Kräfte und hält viele Schädlinge ab, die Pflanze zu befallen. Bei der Behandlung durch CBD wurden eine Vielzahl von Krankheiten als vielversprechend therapiert – genau wie bei THC, dem „großen Bruder“ von CBD.

Deshalb sind die meisten harzreichen Cannabissorten heute sehr THC-dominant. Das Verfahren der Herstellung des Heilöls ist mehr als aufwendig. Warum sollte das hochwirksame Heilöl also nicht besonders gesundheitsfördernd sein, wenn bereits einige Patienten von guten Erfolgen berichten?

Jedes Verfahren der Herstellung des hochwirksamen Öls hat seine Vor- und Nachteile. Einige sind sicherer und effektiver als andere.

Nachdem das Öl aus der Pflanze extrahiert wurde und das Lösungsmittel entfernt wurde, wird CBD raffiniert. Nun kann es zu einer großen Vielzahl von diversen Produkten verarbeitet werden. Man findet CBD-Öl beispielsweise in Cremes, Lebensmittel, Cannabisöle, E-Liquids oder in Kapseln.

Ziel für den besten Heileffekt ist es, CBD in sehr hoch konzentrierter Form herauszuarbeiten. Deshalb ist eine gute Qualität für das Heilöl auch so wichtig, wenn es um die eigene Gesundheit und die Bekämpfung von Diabetes geht. Hierbei ist in der Regel das 15 %-ige CBD-Öl ein wertvolles Heilmittel, das bei Diabetes sehr effizient verwendet werden kann. Längst schon werden mit Erfolg viele Stoffwechselerkrankungen wie auch Diabetes Typ 1 und Typ 2 mit dem Wirkstoff der Heilpflanze Cannabis mit ersten Erfolgen behandelt.

​Welche Effekte hat die Einnahme von CBD-Öl auf den menschlichen Körper?

Wissenschaftlich wird die hohe Wirksamkeit der Cannabispflanze, die wir auch unter dem Begriff „Hanf“ kennen, auf verschiedene Art und Weise begründet. Cannabidiol und der pleiotropische Effekt – davon ist in der Fachsprache der Naturheilkunde immer wieder die Rede.

Doch eines sei an dieser Stelle gesagt: Pleiotropisch soll hierbei kein „hochtrabendes Wort“ darstellen, das der Laie nicht versteht. Wenn man sagt, beim CBD handle es sich um eine pleiotropisch wirkende Substanz, dann bedeutet dies lediglich, dass Nebenwirkungen und die Wirkstoffe sich in verschiedenster Form im menschlichen Organismus bemerkbar machen. Diese Tatsache rund um CBD macht es den Forschern natürlich nicht leichter, den genauen Wirkungsmechanismen der Heilpflanze auf die Spur zu kommen.

Fakt ist dennoch, dass CBD im Vergleich zum THCnicht psychoaktiv, also berauschend, wirkt. Während THC eine Bewusstseinsveränderungenherbeiführt, so funktioniert die heilende Cannabidiol-Wirkung anders – ganz anders. Diese hat im klassischen Sinne nichts mit dem Rauschzustand zu tun, den wir von THC kennen, wenn Hanf geraucht oder anderweitig zugeführt wird. Die Wirkungen von CBD bringt vielfachen therapeutischen Nutzen mit sich. Sogar in Deutschland ist die Heilkraft der Naturpflanze mittlerweile anerkannt. So wird hochwirksames CBD mittlerweile von so manchem Arzt verschrieben bei Angststörungen, Knochenbeschwerden oder Diabetes. Wer will ausschließlich auf Insulin vertrauen? CBD hilf auch gegen Diabetes – und das nachhaltig – so zumindest erste wissenschaftliche Ergebnisse diverser Studien.

Cannabiode wirken folgendermaßen:

  1. Antidiabetisch (Gegen Symptome eines Diabetes)
  2. Antipsoraitisch (gegen Hautprobleme und Psoriasis)
  3. Neuroprotektiv (schützt die Nerven, hilft gegen Alzheimer und andere Krankheiten, die mit dem Gehirn zu tun haben)

Die antibakterielle Wirkung von CBD wird also mit ersten Erfolgen in der ganzheitlichen Naturmedizin eingesetzt. Diverse Symptome können vor allem mit hochqualitativen 15 %-igem CBD-Öl bekämpft werden. Mit Erfolg nehmen manche Diabetiker CBD gerne ein.

Ist CBD-Öl der Alleskönner ganz ohne Nebenwirkungen?

Diverse Studien lassen den Rückschluss zu, dass Cannabisöl keine Nebenwirkungen mit sich bringt. Es gibt dennoch klare Ergebnisse, dass es vor allem mit Wechselwirkungen von Alkohol oder anderen Medikamenten bei der Einnahme von hochdosiertem CBD-Öl zu Begleiterscheinungen kommen kann. Vor allem bei Epileptikern, die CBD in sehr hochdosierten Mengen konsumiert haben, traten Durchfälle, Übelkeit, Müdigkeit und ein hohes Maß an Schläfrigkeit auf. Auch in der Schwangerschaft und in der Wechselwirkung mit Alkohol und anderen Medikamenten sollte die Heilpflanze nur mit sehr hoher Bedachtsamkeit eingenommen werden. Letztendlich zählt die Tatsache, dass Studienergebnisse keinerlei Rückschlüsse von unangenehmen Nebenwirkungen mit der Einnahme von CBD ergeben haben.

Eine Metastudie geht davon aus, dass CBD eine Gefahr für intakte Zellen darstellen könnte. Wenn gesunde Patienten hochwirksames CBD nach Darreichungsform einnehmen, wird dies nach größter Wahrscheinlichkeit weder physiologische noch gastroenterale Nebenwirkungen mit sich bringen. Viele Menschen, die CBD erfolgreich bei Diabetes angewendet haben, mussten keine Nebenwirkungen auf sich nehmen. Außerdem reagiert jeder Körper anders auf CBD.

​CBD – vielleicht eine Heilmedizin gegen Diabetes mit Zukunft

Immer mehr Menschen leiden auch aufgrund falscher Ernährungsgewohnheiten an Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes. Natürlich ist eine Umstellung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten einen gute Basis dafür, dass Patienten mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 den Insulinspiegel auf natürliche Art und Weise im Griff halten können. Es steht jedoch unumstritten fest, dass mit der regelmäßigen Einnahme von hochwertigem CBD-Öl die Stoffwechselerkrankung therapiert werden kann. Völlig zurecht also kann der Wirkstoff aus der Heilpflanze in gut ausgewählten Naturheilkunde-Geschäfte erfolgreich gekauft werden.

Fazit

Mit CBD finden wir ein alt bewährtes und dennoch neu entdecktes Produkt, das ganz nach dem Sinne „back to the roots“ nicht selten eingenommen wird. Bewusst lebende Menschen, die nicht nur auf Insulin und Wirkstoffe aus der Schulmedizin bauen, halten sich also gerne an natürliches CBD, das mittlerweile auch in Deutschland in einigen Fällen von Ärzten verschrieben wird.

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