​Januar 2019 Lesezeit 1 Minuten


Gesundheits-Apps: Wo Licht, da ist auch Schatten!

Deutschland hat die Gesundheits- und Medizin-Apps entdeckt. Fast jeder zweite Smartphone-User nutzt ein solches Programm, Tendenz steigend. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Branchenverbandes Bitcom. ​

Gesundheits Apps sind auf immer mehr mobilen Endgeräten zu finden und erfassen immer umfangreichere Informationen. Der Datenschutz sollte dabei immer gewährleistet sein.

​Besonders beliebt sind Apps, die Daten aufzeichnen

​Herzfrequenz, Blutdruck oder die Zahl der täglichen Schritte. Ein Viertel der Smartphone-User setzt Apps als digitale Gesundheitshelfer ein. Wo Licht, da ist auch Schatten. Und bei digitalen Apps ist durchaus auch Vorsicht geboten!

Wer weiß denn genau, ob eine App seriös oder unseriös ist, ob die Beurteilungen im Netz richtig sind? Wer finanziert die App eigentlich, wie werden die Daten geschützt? Vorsicht ist immer geboten, wenn eine App versucht, die medizinische Diagnose eines Arztes zu ersetzen! Das Aktionsbündnis Patientensicherheit hat eine Checkliste zur Nutzung von Gesundheits-Apps herausgegeben. Sie enthält wertvolle Tipps und kann hier kostenlos heruntergeladen werden.