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Medizinische Themen und Fachartikel

Hilft hochwertiges CBD-Öl bei Diabetes?

Auch in Deutschland wird CBD, ein Wirkstoff aus der Cannabis-Pflanze längst auch therapeutisch verschrieben. Dabei soll qualitativ hochwertiges CBD bei ADHS, bei Parkinson oder gegen Depressionen helfen. Sogar bei starker Migräne, in der Krebstherapie, bei schmerzlichen Entzündungen oder bei Verdauungsproblemen und Schlafstörungen wird der Pflanzenwirkstoff zur Unterstützung oder zur Heilung verwendet. Doch – kann Cannabis auch bei Diabetes helfen?

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Essstörungen – im Zeichen der Zeit

Essstörungen gelten mittlerweile schon längs als anerkannte Krankheit, da viele Menschen ihre Gefühle über das Essen kompensieren. Nach aktuellen Studien der bzga (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) sind aktuell immer mehr Menschen in jungen Jahren von einer Essstörung betroffen.

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Wie Nanopartikel bei Krebs helfen können

Es gibt wohl kaum ein Gebiet im Bereich der Medizin, in dem so viel geforscht wird wie im Bereich der Krebsforschung. Dies ist auch kein Wunder, da Krebs einer der häufigsten Todesursachen überhaupt ist. Aus diesem Grund werden auch ständig neue Therapien entwickelt, welche es möglich machen sollen, dass noch mehr Menschen mit Krebserkrankung geheilt werden. Ein sehr interessantes Thema in diesem Bereich ist die Behandlung von Krebs mit Nanopartikeln.

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Facettenreiches Organ: Die Schilddrüse

Die Schilddrüse steuert wichtige Prozesse im Körper des Menschen, Erkrankungen der schmetterlingsförmigen Drüse sind nicht selten. Diese reichen von einer Schilddrüsenvergrößerung über Funktionsstörungen bis hin zu Krebs. Doch auch Autoimmunerkrankungen stehen mit dem Organ in Verbindung.

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Arthrose: Vielfältige Behandlungsmethoden sollen Schmerzen lindern helfen

Millionen Menschen leiden mit fortschreitendem Alter an Arthrose, einer schmerzhaften Erkrankung der Gelenke. Sie meldet sich dann, wenn Gelenkknorpel irreparabel geschädigt sind. Die betroffenen Gelenke, meistens die Wirbelsäule, Hand- und Fußgelenke sowie Hüfte oder die Knie, sind bei diesem Krankheitsbild nicht entzündet, sondern schmerzen durch Abnutzungserscheinungen der Knorpel und des Knochengewebes. Jedoch kann Arthrose neben all seiner Schmerzhaftigkeit noch schwerwiegende Folgen haben, wenn die Gelenke im Verlauf unaufhaltsam verknöchern.

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Krebs in reicheren Ländern Todesursache Nummer 1

Obwohl unermüdlich geforscht wird, um Krebs zu besiegen, könnte Krebs künftig weltweit an erster Stelle als Todesursache – zumindest in reichen Ländern. In einigen Wohlstands-Ländern ist Krebs bereits Haupttodesursache. Vorher waren es Herz-Kreislauf-Erkrankungen, an denen dort die meisten Menschen starben.

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Miniroboter erforschen kleinste Arterien

Ein kleiner Roboter könnte künftig bei einem Schlaganfall helfen: Dieses fadenförmige Gerät wurde von Forschern entwickelt und kann sich durch die kleinsten Arterien schlängeln.

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“Sportmikrobe“ macht Mäuse leistungsfähiger

Amerikanische Wissenschaftler haben bereits vor längerer Zeit entdeckt, dass sich nach Ausdauertraining wie etwa einem Marathonlauf verschiedene Arten von Darmbakterien vermehrt haben. In Tierversuchen wurde nun nachgewiesen, dass diese Mikroben den Körper leistungsfähiger machen: Mit diesen speziellen Darmbakterien würden Mäuse viel länger ein Laufrad in Bewegung halten als ohne diese „Sport-Mikroben“.

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Gutartige Prostatavergrößerung lässt sich oft medikamentös behandeln

Die Prostata kann nicht nur wegen eines Tumors vergrößert sein – die Vorstehergröße kann auch anwachsen, ohne dass eine bösartige Erkrankung besteht. In diesem Fall sprechen Mediziner von einer gutartigen Prostatavergrößerung oder auch von benigner Prostatahyperplasie. Zwar findet auch hier wie bei einer Krebserkrankung ein Ansteigen der Zellzahl statt, welches jedoch nicht auf andere Organe oder Strukturen übergreift. Außerdem entarten diese Zellen nicht.

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Asthma: Quälende Luftnot

Beklemmung, Luftnot, Herzrasen: Viele Asthmatiker leben mit der ständigen Furcht vor einem neuen Anfall, der ihnen die Luft zum Atmen nimmt. Asthma ist eine chronische Erkrankung, die in Schüben auftritt und bei der die Bronchien dauerhaft entzündet und empfindlich reagieren.

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RKI empfiehlt Impfung gegen Herpes-Zoster-Viren

Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert Koch-Instituts empfiehlt eine generelle Impfung gegen Gürtelrose (Herpes Zoster) mit einem Totimpfstoff, der im Jahr 2018 eingeführt worden ist.

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Schrittmacher soll Schlafapnoe reduzieren

Eine klinische Studie hat sich mit dem Einsatz eines implantierten Zwerchfellschrittmachers befasst, der Schlafapnoe erkennen und beenden soll, indem er den Nervus phrenicus stimuliert.

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Studie: Entsteht Parkinson im Verdauungssystem?

Bereits im Jahr 2003 vermutete der Neuroanatom Heiko Braak, dass die Ursachen der Parkinson-Erkrankung im Darm liegen könnten. Eine Hypothese, die Wissenschaftler seitdem beschäftigt. Nun haben Forscher aus den USA einen Beweis für diese Annahmen gefunden. Parkinson führt unter anderem zu gestörten Bewegungsabläufen, weil Nervenzellen im Gehirn zerstört werden.

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Multiple Sklerose: Krankheit mit 1000 Gesichtern

Bei der Multiple Sklerose (MS oder Enzephalomyelitis disseminata, kurz ED) ist das zentrale Nervensystem, also Rückenmark, Gehirn und Sehnerv, der Betroffenen chronisch entzündet. Die Erkrankung ist nicht heilbar, Medikamente aber können helfen, die Symptome zu begrenzen. Die Beschwerden sind bei Multiple Sklerose sehr unterschiedlich – auftreten können Gefühlsstörungen, Lähmungen, Sehstörungen, Lähmungen und vieles mehr. Deshalb bezeichnet man sie auch als „Krankheit mit den tausend Gesichtern“. Bis heute sind noch viele Fragen offen, was die genaue Entstehung von MS betrifft.

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Migräne: Gewitter im Kopf

Migräne bezeichnet Kopfschmerzen, die in Verbindung mit anderen Symptomen stehen – wie etwa Appetitlosigkeit, Übelkeit oder Licht- und Geräuschempfindlichkeit. Typisch ist ein pulsierender Schmerz im Kopf. Meistens ist nur eine Schädelseite betroffen. Die Schmerzen spielen sich darüber hinaus zu großen Teilen auch in Bereichen der Augen, der Stirn und der Schläfen ab. Unterschiedenen werden verschiedene Migräneformen, unter anderem solche mit und ohne Aura. Als Aura werden Vorboten einer Attacke bezeichnet. Das können neben Schwindel auch Kribbelgefühle, Seh- und Sprachstörungen, aber auch andere Symptome sein.

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Tinnitus: Lärm der Seele

Pfeifen, brummen, zischen oder klingeln: Fast jeder Mensch kennt Ohrgeräusche. In den meisten Fällen dauert der Lärm im Ohr nur Sekunden oder wenige Minuten an. Anders bei Tinnitus – diese anhaltenden Geräusche nehmen Patienten über einen längeren Zeitraum oder ständig wahr, was den Alltag stark beeinträchtigen und manchmal auch zur Qual werden kann. Gleichzeitig tritt bei vielen Patienten eine Schwerhörigkeit auf.

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Histaminunverträglichkeit: Das Chamäleon unter den Allergien

Wer an einer Histamintoleranz (HI), auch Histaminose oder Histaminunverträglichkeit genannt, leidet, muss bei der Ernährung aufpassen: Die Hi ist eine Stoffwechselstörung, bei der der Körper das Gewebshormon Histamin nicht ausreichend abbauen kann.

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Darmkrebs: Früh erkannt, ist er oft heilbar

Darmkrebs ist eine Erkrankung, die in vielen Fällen vermieden werden könnte: Bei Vorsorgeuntersuchungen, die von den Krankenkassen ab einem bestimmtem Alter bezahlt werden, können die Mediziner Krebsvorstufen rechtzeitig erkennen und beseitigen. Meistens entsteht Darmkrebs aus gutartigen Polypen, die häufig im Darm vorkommen. Sollte jedoch ein sogenanntes kolorektales Karzinom entstanden sein, hilft in den meisten Fällen nur noch eine Operation, um den Krebs zu besiegen.

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Neuer Bluttest soll Alzheimer nachweisen können

Ein neuer Test, der auf einer Blutuntersuchung basiert, soll Alzheimer nachweisen können – und das mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 Prozent. Amerikanische Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem die Alzheimer-Proteine ihren Worten zufolge schon in einem frühen Stadium entdeckt werden können.

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Morbus Crohn: Krankheit unklarer Genese

Morbus Crohn ist eine bislang unheilbare Erkrankung und spielt sich in erster Linie im Darm ab. Dort verursacht sie eine chronische Entzündung. Offenbar, davon gehen Mediziner aus, richtet sich bei dieser Erkrankung, die in Schüben auftritt, das Immunsystem gegen den eigenen Körper. Prinzipiell jedoch kann Morbus Crohn im gesamten Verdauungssystem auftreten. Überwiegend befällt die Krankheit jedoch das untere Teil des Dünndarms oder den oberen Abschnitt des Dickdarms. Häufig dringt die Krankheit auch bis in die tieferen Schichten der Darmschleimhaut vor.

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Neurodermitis ganzheitlich betrachten

Viele Menschen leiden an Neurodermitis und sind durch ihre Hautkrankheit stark beeinträchtigt, denn die Behandlung der Erkrankung ist häufig schwierig und langwierig. Lange schon wird Neurodermitis auch als Krankheit begriffen, die mit psychischen Belastungen in Zusammenhang zu bringen ist und demnach ganzheitlich betrachtet werden sollte.

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Hochresistenten Gonorrhö-Stamm gefunden

Ein hochresistenter Bakterienstamm von Neisseria gonorrhoeae, der high-level-Azithromycin-resistente N.-gonorrhoeae-Stamm „HL-AziR-NG“, hat nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) möglicherweise einen 42-Jährigen aus Berlin befallen.

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Spahn: Neuer Gesetzentwurf für Beatmungspatienten

Das Bundesministerium hat einen Referentenentwurf eines Gesetzes vorgelegt, das der „Stärkung von Rehabilitation und intensivpflegerischer Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung“ dienen soll.

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Zeckenbiss wahrscheinlich Ursache für Fleckfieber-Fall

Zum ersten mal soll sich ein Mensch in Deutschland durch einen Zeckenbiss mit Fleckfieber angesteckt haben. Wie die Universität Hohenheim mitteilt, sei in der tropischen Riesenzecke der Gattung Hyalomma, die den Mann befallen hatte, der entsprechende Erreger nachgewiesen worden.

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Kann eine Heilpflanze Leben verlängern?

Vielen Heilpflanzen wird eine Wirkung nachgesagt, und in vielen Fällen wurde dies bereits bewiesen. Nun hat eine Studie ergeben, dass der vielblütige Knöterich, eine chinesische Heilpflanze, unter anderem bei Würmern zu einem längeren Leben führen kann.

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Mikrobiom passt sich dem Körper an

Genauso einzigartig wie jeder Mensch ist auch die Zusammensetzung der Darmflora. Die gemischte Mikrobengemeinschaft aus unterschiedlichen Bakterienstämmen ist vielfältig. Bei der Erforschung des menschlichen Mikrobioms stoßen die Wissenschaftler auf immer neue Erkenntnisse. Darmmikroben kommt in vielen Zusammenhängen der Funktionsweise des Körpers offenbar eine immense Bedeutung zu.

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Natursubstanz mit antibiotischer Wirkung

Hochwirksame Antibiotika werden zwar auf der Basis von Naturstoffen, im Grunde aber synthetisch hergestellt – nun aber wurden Bakterien entdeckt, die auf der Wildpflanze „Acker-Schmalwand“ leben. Das Besondere: Die Mikroben sollen eine bislang unbekannte chemische Substanz aufweisen, den Wissenschaftler eine antibiotische Wirkung zuschreiben. Schweizer Forscher haben diese Mikrobengattung kürzlich auf der Blattunterseite der Pflanze entdeckt und dabei festgestellt, dass hier diverse Naturstoffe existieren, aus denen möglicherweise neue Wirkstoffe für Medikamente gewonnen werden können.

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Transplantierte Mundflora gegen Paradontitis

Bakterientransplantation in der Zahnmedizin? Hamburger Zahnmediziner forschen daran, ob Paradontitis mithilfe von „guten“ Bakterien geheilt werden kann. Dazu müssten jedoch Mikroben aus einer künstlichen, gesunden Mundflora auf das erkrankte Zahnfleisch gebracht werden.

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Antidepressiva: Warnung vor Absetzsymptomen

Das Royal College of Psychiatrists ist ein Zusammenschluss von Psychiatern in Großbritannien, Irland und Nordirland. Die Organisation warnt jetzt vor den Risiken von Antidepressiva. Die Experten sind zu der Meinung gekommen, dass die Absetzerscheinungen derart schwerwiegend sein sollen, dass die Patienten bei der Verschreibung von ihrem Arzt künftig darauf hingewiesen werden sollten.

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Natürlich Vitamine sind gesünder

Eine große Studie aus den USA will nachweisen können, dass Inhaltsstoffe aus Nahrungsergänzungsmitteln in keinem Verhältnis zur Sterberate stehen. Eine Forschergruppe aus Boston hat ermittelt, dass die Vitamine A und K sowie die Mineralien Magnesium und Zink, die gemeinhin mit geringeren Sterberaten in Verbindung gebracht werden, aus herkömmlicher Nahrung in den Körper gelangen und nicht aus Nahrungsergänzungsmitteln.

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Schlaganfall: Vielfältige Hilfen für Betroffene

Die meisten Menschen, die von einem Apoplex, also einem Schlaganfall, betroffen sind, sind älter als 60 Jahre. Fünf- bis zehn Prozent sind unter 50 Jahre alt. Auch Neugeborene und Kinder können von einem Hirnschlag betroffen sein. Dabei spielen nicht nur genetische Faktoren eine maßgebliche Rolle, einen Hirnschlag zu erleiden, sondern auch der Lebenswandel oder Erkrankungen wie etwa Diabetes, Bluthochdruck, bestimmte Migräneformen, erhöhte Cholesterinwerte oder Herzerkrankungen. Gefährdet sind außerdem Raucher, übergewichtige Menschen oder jene, die zu viel Alkohol trinken.

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Genom-Analyse bei Depression entlarvt 30 neue Genvarianten

Weil sehr viele Mechanismen im Gehirn an der Entstehung von Depressionen beteiligt sind, und im Vergleich dazu relativ wenig Gene, muss eine aussagekräftige Studie entsprechend groß angelegt sein. Um der genetischen Beteiligung auf die Spur zu kommen, wurde in einer weltweiten Untersuchung Datenmaterial von 135000 Erkrankten und 344000 gesunden Kontrollpersonen gesammelt und analysiert.

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Forscher entdecken Mechanismus, der Krebs abtötet

Wissenschaftler aus Bonn um den Professor für chemische Biologie, Günter Mayer haben einen neuen Wirkstoff gefunden, der Krebszellen abtötet. Bisher wurde dieser Erfolg ausschließlich durch Laborversuche erzielt. Jetzt wollen die Forscher untersuchen, ob diese Reaktion auch an lebendem Körper auftritt. Genau genommen handelt es sich bei diesem Wirkstoff um einen Mechanismus, der bei einem spezifischen Proteinkomplex einsetzbar ist.

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Nachweis: Probiotika können gefährliche Clostridien-Infektion vermeiden

Der Darmkeim Clostridium difficile verursacht starke Durchfälle, die lebensbedrohlich sein können. Gegen das resistente Bakterium hilft jedoch kein Antibiotikum. Im Gegenteil: Gerade die Einnahme von Antibiotika kann dazu führen, dass sich der gefährliche Erreger im Darm ausbreiten kann. Probiotika sind nach Meinung von Medizinern jedoch dazu in der Lage, eine Infektion zu vermeiden.

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Zucker fördert Wachstum von Darmtumoren

Der Konsum von Zucker hat einen Einfluss auf das Wachstum von Darmtumoren – zumindest bei Mäusen. Diesen Zusammenhang haben amerikanische Forscher entdeckt. Sie schließen daraus, dass ein hoher Zuckerkonsum das Risiko für die schnellere Entwicklung von Darmpolypen zu bösartigen Darmtumoren erhöht.

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Hinterkopf-Horn durch Smartphone-Nutzung?

Die Nachricht ist skurril und um die ganze Welt gegangen: Wer sein Smartphone häufig nutzt, läuft Gefahr, dass sich kleine Hörner am Hinterkopf bilden. Das soll eine Studie gezeigt haben. Das sollen Röntgenbilder beweisen.

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JoJo-Effekt: Liegt es an Darmbakterien?

Warum dem einen das Abnehmen leichter fällt als dem anderen, und warum viele Übergewichtige nach einer Diät mit dem JoJo-Effekt zu kämpfen haben, hängt von vielen Faktoren ab. Forscher haben jetzt möglicherweise einen weiteren Grund dafür gefunden, dass bei manchen Menschen die Waage nach dem Abnehmen schnell wieder das alte Gewicht anzeigt – wenn nicht sogar mehr. Offenbar ist es nicht nur so, dass die alten Essgewohnheiten für zusätzliche Pfunde sorgen, sondern auch deshalb, weil Darmmikroben einem langfristigen Effekt der Gewichtsreduktion im Wege stehen.

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Masern: Impfpflicht soll kommen

Juli 2019: Die Bundesregierung will eine Impfpflicht gegen Masern beschließen – die große Koalition ist sich einig. Was aber bedeutet das sogenannte Masernschutzgesetz genau? Klar ist, dass künftig alle Kinder, die in einer Gemeinschaftseinrichtung betreut werden, nachweislich gegen Masern geimpft werden müssen. Allerdings gibt es den Masern-Impfstoff nur in Verbindung gegen eine Impfung vor Mumps und Röteln, teilweise auch noch gegen Windpocken.

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Homöopathie: Lauterbach will Kostenübernahme verbieten

Der SPD-Gesundheitsexperte und Fraktionsvize Karl Lauterbauch will den gesetzlichen Krankenkassen verbieten, homöopathische Behandlungen zu bezahlen. Krankenkassen sind dazu nicht verpflichtet, können jedoch freiwillig die Kosten für homöopathische Leistungen übernehmen.

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Hantavirus: 2019 ist ein Ausbruchsjahr

Das Hantavirus breitet sich im Jahr 2019 verstärkt in Deutschland aus, meldet das Robert Koch-Institut (RKI). Übertragen wird die Infektion über den Kot der Rötelmäuse, die auch Waldwühlmaus genannt wird. Wer mit diesem in Berührung kommt, riskiert einen Ausbruch der Viruserkrankung. Das Robert Koch-Institut (RKI) geht davon aus, dass 2019 überdurchschnittlich viele Menschen erkranken werden. Rund 500 Fälle wurden bis Ende Mai bereits gezählt.

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Fettreiche Ernährung verändert die Darmflora

Ernährungsgewohnheiten regulieren offenbar den Anteil gesundheitsfördernder Bakterien im Darm. Wie chinesische Forscher von der Qingdao University berichten, haben sie festgestellt, dass fettreiche Kost die Zahl der gesundheitsfördernden Bakterien des Mikrobions reduziert. Außerdem komme es schneller zu entzündlichen Prozessen im Körper. Schon nach sechs Monaten soll sich die Darmflora bei dem Verzehr von fettreicher Kost verändert haben.

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Antibiotikaresistenz: WHO stellt globalen Plan auf

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bemängelt, dass die Hälfte der Antibiotika falsch eingesetzt werde. Bekanntlich fördert ein falscher Einsatz die Bildung multiresistenter Keime. Eine Infektion mit diesen Keimen führt häufig zum Tod. Deshalb hat die WHO einen weltweiten Plan vorgestellt, der die Gefahr, die durch den falschen Einsatz von Antibiotika entsteht, eindämmen soll.

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Energiedrinks verändern Herzaktivität

Störung der elektrischen Herzaktivität durch Energiedrinks: Wer rund einen Liter eines Energiedrinks in kurzer Zeit getrunken hat, läuft Gefahr, dass sich das QT-Intervall seines Herzens verlängert – und das noch bis zu vier Stunden nach dem Verzehr. Das hat eine randomisierte, placebokontrollierte amerikanische Studie von Wissenschaftlern an der Universität in Stockton ergeben.

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Immuntherapie soll künftig Blutkrebs besiegen

Forscher der Universität Erlangen haben sich zum Ziel gesetzt, mit einer neuen Therapieform die Behandlungsmöglichkeiten von Blutkrebs zu verbessern. Unterstützt wird das Vorhaben von der Deutschen Krebshilfe, die sich auch finanziell mit knapp 145000 Euro beteiligt. Konkret geht es bei diesem Projekt um die Bekämpfung der Akuten Lympatische Leukämie (ALL).

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Depression: Beeinflussen Darmmikroben die Psyche?

Darmflora und Gehirn hängen eng zusammen – der Kommunikationsaustausch findet in beiden Richtungen statt: Hormone, Immunsystem und Nerven des menschlichen Hirns stehen in Verbindung mit dem Darm. Darmmikroben wiederum beeinflussen unter anderem den Stoffwechsel – und möglicherweise auch die Psyche, die Emotionen und das Verhalten eines Menschen. Belgische Wissenschaftler haben im Rahmen von verschiedenen genetischen Analysen verschiedene Arten von Darmbakterien ausfindig gemacht, die mit dem Risiko für Depressionen in Verbindung gebracht werden, aber auch mit den psychischen Wohlbefinden.

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Mikrobiom hat offenbar Einfluss auf den Abbau von Medikamenten

Die Erforschung des menschlichen Mikrobioms – der Gesamtheit der Bewohner des menschlichen Darms – steht im Vordergrund vieler Studien, aus denen bereits etliche Erkenntnisse über die Zusammenhänge des Mikrobioms und der Gesundheit hervorgegangen sind. Eine der vielen Studien hat sich jetzt der Frage gewidmet, welchen Einfluss die Mikroben des Darms auf Arzneiwirkstoffe nehmen.

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Brustkrebs: Biomarker-Test bald Kassenleistung?

Im Juni 2019 hat der Gemeinsame Bundesausschuss der Kassenärzte und den gesetzlichen Krankenkassen einen Biomarker-Test zur Erkennung von Brustkrebs auf den Weg zu bringen. Dieser Test soll eine Kassenleistung werden. Nun prüft das Gesundheitsministerium diesen Beschluss. Der Biomarker- Test ist besonders zur Erkennung von Brusttumoren im Frühstadium geeignet. Die neue Methode soll

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Immer mehr junge Menschen erkranken an Darmkrebs

Eine europäische Langzeitstudie hat ergeben, dass immer mehr junge Menschen an Darmkrebs erkranken. Auch in Deutschland ist die Zahl deutlich gestiegen. Ein internationales Team von Wissenschaftlern um die Gastroenterologin Manon Spaander an der Universität Rotterdam berichtet, dass sich die Zahl der Neuerkrankungen in der Altersgruppe zwischen 20 und 29 Jahren im Zeitraum von zehn Jahren mehr als verdoppelt hat.

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Gesundheitscheck nur noch alle drei Jahre

Einen Anspruch auf den durch die gesetzlichen Krankenkassen finanzierten „Gesundheits-Checkup 35“ haben Versicherte ab 35 Jahren künftig nur noch alle drei Jahre. Darauf haben sich Mitglieder des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) verständigt. Bislang galt ein Intervall von zwei Jahren. Außerdem können erstmals Versicherte zwischen 18 bis 35 Jahren diese Untersuchung mit Einschränkungen in Anspruch neben – allerdings nur einmal. Blutuntersuchungen sind für diese Altersgruppe nur bei Risikopatienten vorgesehen, eine Urinuntersuchung überhaupt nicht. Der G-BA setzt sich aus Ärzten, Krankenkassen und Kliniken zusammen. Viele Ärzte sehen die Neuerung kritisch, andere jedoch betonen den Vorteil, dass nun auch jüngere Menschen einen Anspruch auf einen einmaligen Checkup erhielten.

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Biomarker soll Hinweis auf CFS/ME geben

Wer an der Myalgische Enzephalomyelitis (ME) leidet, die auch unter dem Namen „chronisches Erschöpfungssyndrom“ (CFS) bekannt ist, leidet oft nicht nur erheblich an der Erkrankung selbst, sondern an den Auswirkungen im sozialen und materiellen Bereich. Hinzu kommen häufig auch psychische Probleme. Das Krankheitsbild besteht unter anderem aus einer stetigen und starken Müdigkeit und Erschöpfung. Das kann so weit gehen, dass die Erkrankten nicht in der Lage sind, das Bett zu verlassen. Bislang gibt es keine hilfreiche Therapieform, und oft sind auch Ärzte nicht ausreichend informiert, um eine entsprechende Diagnose stellen zu können. Das könnte sich jetzt durch eine neue Studie ändern.

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Lebensrettende Gele gegen äußere und innere Blutungen

Jedes Jahr sterben Menschen an den Folgen von Blutverlust bei großen Verletzungen. Daran können Unfälle schuld sein oder auch Operationen. Forscher sind seit Jahren damit beschäftigt, Methoden zu entwickeln, wie lebensgefährliche Blutungen schneller gestoppt werden können. Und offenbar hat ein Student aus New York das geschafft, was langjährigen Wissenschaftler bislang nicht gelungen ist: Joe Landolina hat eine Substanz entwickelt, das Blutungen angeblich auf der Stelle stoppen kann.

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Durchschnittlich verzehrt jeder Mensch fünf Gramm Plastik pro Woche

Mikroplastik-Partikel sind Teilchen mit einer Größe von bis zu fünf Millimetern, die aus löslichen oder festen Polymeren bestehen. Ohne es zu wollen, nimmt der Mensch unbeabsichtigt pro Woche bis zu fünf Gramm davon auf –so viel wie eine normale Kreditkarte. Das berichtet der World Wildlife Found (WWF). Mikroplastik-Partikel sind kleiner als fünf Millimeter und größer als ein Mikrometer. Einmal in die Umwelt gelangt, sind sie nicht mehr daraus entfernbar. Mikroplastik steckt in Kosmetika, in Putzmitteln und besonders in Lebensmittel, die aus dem Meer kommen. Welche Auswirkungen das auf den menschlichen Körper hat, ist unklar, denn die Forschung steckt derzeit noch in den Kinderschuhen.

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Umprogrammierte Zellen helfen bei Diabetes

In der Schweiz haben Forscher einen Erfolg erzielt, der im Rahmen der Behandlung von Diabetes künftig eine Rolle spielen könnte. In Versuchen mit Mäusen konnten Forscher der Universität Genf zumindest die Auswirkungen von Diabetes lindern. Die Wissenschaftler haben im Labor Bauchspeicheldrüsenzellen von Probanden derart verändern können, dass diese selbstständig Insulin produzieren können, wenn ihnen Glukose zugefügt wurde.

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Viele Patienten lügen beim Arzt

Warum lügen Menschen beim Arzt? Dieser Frage sind jetzt Forscher nachgegangen. In einer Studie amerikanischer Wissenschaftler haben bis zu 80 Prozent der befragten Teilnehmer zugegeben, es beim Arztbesuch mit der Wahrheit nicht immer genau zu nehmen. Meistens dann, wenn es um die Ernährung, den Alkoholkonsum und um Sport geht.

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Krebs durch Fertiggerichte &Co: Studie liefert Hinweise

Erhöht der Verzehr von stark verarbeiteten Lebensmitteln tatsächlich die Sterblichkeit? Diese Frage beschäftigt Medizin und Ernährungskunde seit langem. Nun hat ein Forscherteam um Dr. Laure Schnabel von der Pariser Universität nach Antworten gesucht: In einer Studie, an der sich rund 44500 Franzosen beteiligten und die sich über sieben Jahre erstreckte, kamen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass sich das Sterblichkeitsrisiko möglicherweise erhöhen kann.

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Behandlungsmethoden bei Prostatakrebs

Prostatakrebs tritt in Deutschland jährlich bei mehr als 60000 Patienten auf und steht damit auf Platz eins der Krebserkrankungen bei Männern. Die Prostata ist eine ringförmige Drüse, die die Harnröhre des Mannes umschließt. In ihr wird ein Teil der Samenflüssigkeit gebildet. In den meisten Fällen tritt die Erkrankung jenseits des 50. Lebensjahres auf. Prostatakrebs wächst häufig langsam. Die Behandlungsmethoden bei diesen bösartigen Erkrankungen der männlichen Vorsteherdrüse sind unterschiedlich.

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Neue Zeckenart ist Überträger gefährlicher Infektionen

Forscher warnen vor einer tropischen Zeckenart, die 2018 in Österreich und Deutschland erstmals in größerer Anzahl entdeckt worden ist. Im Unterschied zu den heimischen Arten ist der Parasit aus Übersee deutlich größer und kann unter anderem das gefährliche Zecken-Fleckfieber übertragen. Als Grund für die Ausbreitung sehen Wissenschaftler der Universität Hohenheim in Stuttgart den Hitzesommer 2018. In Deutschland wurden in diesem Sommer mehr als 30 Exemplare der Gattung Hyalomma gefunden. Die subtropische Zeckenart ist nicht nur deutlich größer, sondern auch an ihren auffallend gestreiften Beinen zu erkennen. Gefunden wurde Hyalomma im norddeutschen Osnabrück, im Raum Hannover und in der Wetterau. Die Forscher vermuten, dass sie über Vogelzüge nach Deutschland eingeschleppt werden.

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Bakteriophagen retten 15-Jähriger das Leben

Mukoviszidose ist eine tödliche Erkrankung. Die meisten der betroffenen Kinder starben früher daran spätestens, wenn sie zu Jugendlichen herangereift waren. Durch den medizinischen Fortschritt erreichen die Patienten heute ein Alter von 40 bis 50 Jahren. Nun hat der Fall eines todkranken Patienten für Aufsehen gesorgt. Durch sogenannte Phagen, also Viren, die Bakterien bekämpfen, konnte ein 15 Jahre altes Mädchen eine Infektion mit multiresistenten Keimen überleben.

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Kliniken: Falsche Rechnungen belasten gesetzliche Krankenkassen

2017 haben die gesetzlichen Krankenkassen rund 75 Millionen Euro für die stationäre Unterbringung von Patienten in Krankenhäuser gezahlt. Nun kritisiert der Bundesrechnungshof, dass die Krankenhäuser den gesetzlichen Krankenkassen zu viele fehlerhafte Rechnungen ausstellen würden. Ein entsprechender Bericht wurde im Mai 2019 dem Bundestag vorgelegt. Wie die Bundesbehörde ermittelt hat, sei jede zweite Abrechnung falsch. Damit werde zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen deutlich mehr Geld abgerechnet als statthaft sei.

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Masern-Erkrankungen nehmen weiter zu

Das Image von Masern als Kinderkrankheit ist schon lange überholt. Mittlerweile hat sich mehr und mehr das Bewusstsein durchgesetzt, dass es sich bei den Masern um eine Erkrankung mit hohem Komplikationspotenzial handelt. Eigentlich sollte der Erreger wie die Pocken auch schon lange ausgerottet sein. Stattdessen steigt in Deutschland momentan die Zahl der Infizierten. Jüngstes Todesopfer ist ein in Niedersachsen lebender Erwachsener, der sich Anfang Mai mit dem Virus angesteckt hatte.

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Zahl der Parkinson-Betroffenen steigt dramatisch

Die Zahl der Parkinsonpatienten ist nach Ergebnissen einer aktuellen Studie aus den USA in der jüngeren Vergangenheit massiv angestiegen. In nur einer Generation habe sich die Zahl der Betroffenen verdoppelt, berichtet eine Gruppe von Forschern um den US-Neurologen Ray Dorsey.
Nach deren Prognose können im Jahr 2040 bis zu 17 Millionen Menschen an der gefürchteten Erkrankung leiden. Momentan leben weltweit rund 6,1 Millionen Menschen mit dieser Diagnose, 1990 waren es noch 2,5 Millionen, berechneten die Forscher.

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Darmbakterien spielen bei der Krebsbekämpfung eine Rolle

Der Einsatz spezifischer Moleküle hat die Therapie bestimmter Krebserkrankungen in den vergangenen Jahren verbessert. Diese sogenannten Checkpoint-Inhibitoren sind Antikörper, die das Tumorwachstum bekämpfen können. Doch nicht bei jedem Patienten wirkt diese neue Behandlungsform. Die möglichen Gründe für einen Therapieerfolg oder ein Therapieversagen sehen Forscher nicht nur in den individuellen Erbanlagen eines Menschen, sondern auch in der Zusammensetzung der jeweiligen Darmflora.

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Salz: Besser zu viel als zu wenig?

Salz spielt in unserer Ernährung eine große Rolle. Häufig wird dieses Thema eher mit dem Etikett „Zu viel ist ungesund“ versehen. Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift Lancet veröffentlicht wurde, berichtet das Gegenteil: das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere für Schlaganfall, ist ​vor allem bei Menschen erhöht, die durchschnittlich weniger als fünf Gramm Natrium zu sich nehmen.

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Gesundheits-Apps: Wo Licht, da ist auch Schatten!

Deutschland hat die Gesundheits- und Medizin-Apps entdeckt. Fast jeder zweite Smartphone-User nutzt ein solches Programm, Tendenz steigend. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Branchenverbandes Bitcom. ​

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33110 Menschen sterben an resistenten Keimen

Wird die Wunderwaffe Antibiotika stumpf? Von 33000 Todesfällen jährlich allein in Europa geht eine neue Studie aus. Ursache dafür sind Keime, die gegen Antibiotika resistent sind. Ein Team der EU-Gesundheitsbehörde ECDC im schwedischen Solna wertete Angaben aus dem Jahre 2015 aus 30 Ländern der Europäischen Union und des EU-Wirtschaftsraumes aus. Die Konzentration lag auf acht Bakterienarten, die Resistenzen gegen einzelne oder Kombinationen von Antibiotika ausweisen. Die Folge sind Patienten, bei denen die Therapie nicht anschlägt. Selbst eher harmlose Krankheiten können dann im schlimmsten Falle tödlich verlaufen.

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Heilpraktiker: eine Milliarde Euro Entlastung für die Krankenkassen!

In Deutschland arbeiten 47.000 Heilpraktiker. Nur mal zum Vergleich: 31.600 Menschen arbeiten in der deutschen Solarbranche, 42.000 in der Biotechnologie. Heilpraktiker stellen also eine nicht zu unterschätzende Größe dar – und Patienten nehmen deren Angebote wahr: Mehr als 46 Millionen Patientenkontakte haben die deutschen Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker. Pro Werktag sind dies über 183.000 Patienten und Patienten, die sich von Heilpraktikern behandeln lassen.

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Gesundheit: Armut macht krank!

Wenn wir über Gesundheitsrisiken lesen, dann lesen wir viel über Alkohol und Nikotin, Übergewicht, zu fette Ernährung und über mangelnde Bewegung. Verständlich, denn diese Themen werden häufig zu Gesundheitsgefährdern. Es gibt aber noch ein weiteres Risiko, über das wir bisher wenig gelesen haben: Armut!

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Die innere Uhr und körperliche Leistung hängen zusammen

Eine, unter dem Titel „The Impact of Circadian Phenotype and Time since Awakening on Diurnal Performance in Athletes“ im Fachmagazin Current Biology veröffentlichte Studie, kommt zu dem Ergebnis, dass unser Biorhythmus großen Einfluss auf unser körperliches Leistungsvermögen hat.
Laut den Ergebnissen der Forscher kann dabei die Leistungsfähigkeit im Tagesverlauf um ca. ein Viertel schwanken.

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Bestimmte Medikamente erhöhen das Risiko einer Demenzerkrankung

Amerikanische Forscher um Shelly L. Gray von der University of Washington, haben in einer prospektiven Studie einen Zusammenhang zwischen der Einnahme verschiedener Medikamente und dem Auftreten von Demenz festgestellt.
Zuvor hatten andere Studien bereits einen Einfluss, vor allem von Arzneimitteln gegen Allergien, vermuten lassen.

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Wechseljahre abhängig von Herkunft und Lebensumständen

Im Laufe ihrer Wechseljahre klagen bis zu 80 % aller Frauen über sogenannte vasomotorische Symptome.
Damit werden unter anderem plötzlich einsetzende Hitzewallungen und unregelmäßige Schweißausbrüche bezeichnet.

Laut einer, im Jamala Internal Medicine, erschienenen Studie mit 1449 Frauen über mehr als 15 Jahre halten diese Beschwerden bei über 50 % der Teilnehmerinnen mehr als 7 Jahre an.

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